Karpfen und Kopfschmerzen zu Silvester

Mit einem wunderbaren Auftritt des Duos Petra Nacke und Elmar Tannert hat der HVD Bayern den Jahresausklang gefeiert.

Zu seinem beinahe traditionellen Silvesternachmittag konnte der HVD in diesem Jahr Petra Nacke und Elmar Tannert begrüßen können, die sich als KrimiautorInnen, KolumnistInnen und MusikerInnen einen Namen gemacht haben. In ihrem Programm "Welt zum Wundern" erzählten sie von Kopfschmerz zu Discountpreisen und den Tücken des fränkischen Dialekts, von Stummelkassen und wenn auch keinen Töpfen, dann doch von Karpfenteichen voll Gold.

Eingerahmt wurde der Auftritt von einer Ansprache des HVD-Vorstandes Michael Bauer, der in kurzen Worten das abgelaufene Jahr aus HVD-Sicht umschrieb. Besonders ging er dabei auf die "Flüchtlingskrise" ein, die auch eine humanitäre Krise ist. Angesichts des autoritären Rucks in Europa warb er für die Initiative act4democracy, die ein EU-Vertragsverletzungsverfahren gegen Ungarn anstrengt. Zur Initiative geht es hier.

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