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Über uns

Aufgaben und Ziele

Der Humanistische Verband Deutschlands - Bayern ist eine humanistische Weltanschauungsgemeinschaft, die bereits 1848 gegründet wurde. Er ist als Interessenvertretung nicht-religiöser Menschen anerkannt und zählt in Bayern ca. 2.000 Mitglieder. Der HVD steht für eine Ethik des weltanschaulichen Humanismus, wie sie in seinem Selbstverständnis formuliert wurde. Er ist Mitglied in der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU), die beratende Stimme in den Gremien der UNO, UNESCO und des Europarates hat.

Der HVD Bayern bietet verschiedene Veranstaltungen und Gesprächskreise zu geschichtlichen, philosophischen und wissenschaftlichen Themen an. Er begleitet Menschen durchs Leben mit Namensfeiern, humanistischen Trauungsfeiern, Jugendfeiern, medizinethischer Beratung und durch einen humanistischen Bestattungssprecher sowie der Trauerbegleitung. Außerdem ist der HVD Bayern bzw. sein Humanistisches Sozialwerk Bayern gGmbH Träger von derzeit 18 Humanistischen Kindertagesstätten mit zusammen rund 1.000 Betreuungsplätzen in München, Nürnberg, Fürth, Fürther Landkreis, Erlangen und Regensburg. In Fürth betreibt er die bundesweit erste humanistische Grundschule mit integriertem Hort. In Nürnberg und Fürth hat der HVD einen festen Sitz im städtischen Kinder- und Jugendhilfeausschuss.

Mit seiner Turm der Sinne gGmbH betreibt der HVD Bayern eine wissenschaftspädagogische Erlebnisausstellung zum Thema Sinne und Wahrnehmung im "Mohrenturm" der Nürnberger Stadtmauer.

Das Humanistische Sozialwerk Bayern gGmbH, dessen Gesellschafter ebenfalls der HVD Bayern ist, ist Träger von vier Kindertagesstätten, in der Nürnberger Karl-Bröger-Straße (Stadtteil Steinbühl) und in der Schanzenstraße (Stadtteil Neubleiche) sowie in Regensburg und in München. Es bietet zudem das "Kinderhotel" an, eine erlebnispädagogisch gestaltete Übernachtung mit Kindergartenkindern.

Der HVD Bayern ist zudem Träger der Stiftung Weltlicher Humanismus, die humanistische Angebote des HVD in Bayern unterstützt.

Der Verband ist zudem mit der Deutscher Humanistentag gGmbH Veranstalter des HumanistenTag Nürnberg vom 15.-18. Juni 2017.

Für mehr Informationen oder wenn Sie Interesse an einer Mitgliedschaft haben, schreiben Sie uns eine E-Mail an info[at]hvd-bayern.de oder rufen Sie einfach bei uns an unter der 0911-43104-0!

Das Präsidium des HVD Bayern

Von links nach rechts: Max Schmidt, Paul Nash, Rainer Ruder, Robert Huber, Martin Knauer, Sebastian Rothlauf, Regine Steib, Thomas Blassl. Nicht im Bild sind Dr. Michael Schütz und Armin Uebel.

Das ehrenamtliche Präsidium des HVD Bayern wurde am 25. Oktober 2015 auf der Jahreshauptversammlung in Nürnberg gewählt. Den Vorsitz führt der Mathematik- und Physiklehrer Sebastian Rothlauf.

Vorstand

Vorstand des HVD Bayern ist seit 2011 Michael Bauer, zuvor war er elf Jahre lang Geschäftsführer des HVD-Nürnberg.

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Humanismus als Weltanschauung

Was ist "Humanismus"?
Humanismus, wie wir ihn verstehen, ist eine Weltanschauung, die sich an den Interessen, den Werten und der Würde des einzelnen Menschen orientiert. Er ist ein Sammelbegriff für Ideen, deren Ziel es ist, die Grundlagen für das menschliche Dasein zu verbessern und insbesondere die Menschlichkeit (humanitas) voranzubringen. Gewissensfreiheit, Anerkennung der gesellschaftlichen Pluralität und Gewaltfreiheit sind wichtige humanistische Prinzipien, die sich im solidarischen Zusammenwirken aller Menschen in nachhaltiger sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Verantwortung entfalten sollen.

Humanismus entwickelt Ideen und Initiativen, wie ein selbstbestimmtes und sinnerfülltes Leben zu verwirklichen ist. Obgleich es verschiedene Strömungen im Humanismus gibt, spricht er, so wie wir ihn vertreten, vor allem Menschen ohne religiöse Bindungen an - gleich ob atheistisch, agnostisch, freidenkend oder freigeistig.


Was ist dabei besonders am HVD?

Der Humanismus, wie er vom HVD vertreten wird, versteht sich als positive Weltanschauung, als eine Art, das Leben zu leben – als eine Lebenseinstellung. Es geht ihm z.B. um die praktische Bewältigung gesellschaftlicher Herausforderungen und die Beantwortung ethischer Fragen. Dieser weltanschaulich begründete "praktische Humanismus" ist es vor allem, der den HVD von anderen Organisationen unterscheidet.

Daher engagiert er sich ergänzend zur intellektuellen Auseinandersetzung und Weiterentwicklung der Fundamente seiner Weltanschauung - wie z.B. der Rolle eines naturalistischen Weltbildes, der Bedeutung evolutionären Denkens und anderem - in einer Vielzahl von sozialen, pädagogischen und kulturellen Projekten. Sie reichen von der Kinderkrippe über die private Grundschule bis hin zur Beratung für Patientenverfügungen und medizinethischer Hilfestellung und vielem anderen mehr. Denn gerade im sozialen und Bildungsbereich gibt es bisher viel zu wenige spezifisch humanistische Angebote und Dienstleistungen.

Gegen die Vernachlässigung oder sogar Diskriminierung humanistischer Bedürfnisse wollen wir nicht durch bloße Kritik an den Zuständen vorgehen, sondern darauf auch mit konkreten, eigenen Angeboten antworten. Daher fordert der HVD konsequent die grundgesetzlich garantierte Gleichbehandlung mit anderen Weltanschauungsgemeinschaften und insbesondere den Religionsgemeinschaften ein – bei der Finanzierung der Humanistischen Beratung im Krankenhaus, bei einem eigenen Unterrichtsfach Humanistische Lebenskunde bis zu den Sendezeiten im öffentlich-rechtlichen Rundfunk, um nur einige Beispiele zu nennen. Die Forderung nach Gleichbehandlung endet freilich dort, wo überkommene Kirchenprivilegien ins Kraut geschossen sind und eine grundlegende Reform angezeigt ist.

Lesen Sie dazu auch unser Humanistisches Selbstverständnis und den Gleichstellungsbericht „Gläserne Wände“!

Unsere Geschichte

Schlaglichter aus der Geschichte

Der HVD Bayern hat seine Wurzeln in Nürnberg. Das freigeistige Nürnberg kann auf eine lange Tradition zurückblicken. Schon im Jahr 1848 wurde hier eine "frei-christliche Gemeinde" im Sinne der Reformbestrebungen des dissentierenden Geistlichen Johannes Ronge gegründet. Schon bald unterhielt die Gemeinde zwei Kindergärten, eine Schule sowie eine Sozialstation. Diese Aktivitäten wurden vor allem vom rührigen Frauenverein der Gemeinde getragen.

Nürnberg war bis zur Zwangsauflösung 1852 der Hauptort der Ronge'schen Reformbewegung für ganz Süd- und Ostdeutschland von Straßburg bis Breslau. Leider konnte die Gemeinde nach ihrer eingeschränkten Wiederzulassung in den 1860er Jahren und später als "Freireligiöse Gemeinde" hieran nicht mehr in dieser Form anknüpfen. Doch beschäftigte man hauptberufliche Sprecher für die gemeindlichen Feiern sowie Lehrer, die einen freireligiösen Unterricht an den öffentlichen Schulen in Nürnberg für über 500 Schüler durchführten. Auch der Philosoph Ludwig Feuerbach, der auf dem Nürnberger Rechenberg lebte und dem heute dort ein "Philosophenweg" gewidmet ist, zählte zu den Mitgliedern. In der Weimarer Republik erreichte die Mitgliederzahl des "Bundes für Geistesfreiheit" (bfg), wie die Gemeinde seit 1927 hieß, etliche tausend Menschen.

Mit der Machtübernahme der Nationalsozialisten wurde der mehrheitlich sozialdemokratisch und zur Arbeiterbewegung hin orientierte bfg verboten und zerschlagen. Sein Vorsitzender, Richard Schramm, wurde im KZ Dachau inhaftiert. Nach dem Krieg wurde der "Bund für Geistesfreiheit" wieder gegründet und von der Staatsregierung in seine alten Rechte als Körperschaft des öffentlichen Rechts eingesetzt. Deshalb nimmt das Kultusministerium bis heute einige rechtsaufsichtliche Aufgaben für den HVD wahr.

Im "Mohrenturm" am Westtor, der heute die Ausstellung der turmdersinne gGmbH beherbergt, fand seither eine engagierte Jugendarbeit statt. Der bfg wirkte in den 1970er und 80er Jahren auch im Umfeld der Neuen Sozialen Bewegungen für Frieden, Frauenrechte und internationale Solidarität. So geht z.B. die Benennung des Platzes am Südausgang des Hauptbahnhofes in "Nelson-Mandela-Platz" u.a. auf seine Initiative zurück.

Die Eröffnung des ersten Humanistischen Kindergartens im Stadtteil Mögeldorf 1994 markiert den Beginn der verstärkten Hinwendung zu einem "praktischen Humanismus", die 1997 durch die Umbenennung in "Humanistischer Verband Deutschlands - HVD-Nürnberg" unterstrichen wurde. Im Oktober 2011 wurde eine weitere Namensänderung wirkam: seither heißt der Verband "Humanistischer Verband Deutschlands - Bayern", kurz HVD Bayern.

Der HVD Bayern heute

Heute zählt der HVD Bayern rund 2.000 Mitglieder. Als Weltanschauungsgemeinschaft und Interessenorganisation nicht-religiöser Menschen steht er in der Tradition des bürgerlichen Liberalismus ebenso wie in derjenigen der emanzipatorischen Bewegungen des 19. und 20. Jahrhunderts. Als Teil der internationalen Humanistischen Bewegung ist der HVD Mitglied in der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU), die beratende Stimme bei der UNO, der UNESCO und beim Europarat hat und weltweit mehr als vier Millionen Menschen repräsentiert.

Seine weltanschaulichen Grundüberzeugungen setzt der HVD Bayern auf vielfältige Art in die Praxis um. Er leistet auf der Grundlage weltlich-humanistischer Ethik und Moral soziale Arbeit und bietet Unterstützungs- und Beratungsangebote zur praktischen Lebenshilfe an, z.B. zu Patientenverfügungen. Er richtet Kultur- und Bildungsveranstaltungen aus, die Themen der weltlich-humanistischen Lebensführung aufgreifen. Er pflegt eine gemeinsame Fest- und Feierkultur, die von der Namensfeier über die Jugendfeier, die Humanistische Hochzeitsfeier bis hin zur weltlichen Bestattungsrede reicht.

Mit den vielen Humanistischen Kindertagesstätten, der privaten Humanistischen Grundschule Fürth, den beiden Stadtmauertürmen der Jungen Humanist_innen und dem Turm der Sinne sowie dem Humanistischen Zentrum in der Kinkelstraße in Nürnberg, der Geschäftsstelle in Fürth und der Ortsgruppe in Würzburg und Zell am Main gibt es heute viele eigene "Standorte", an denen die bayerischen Humanistinnen und Humanisten im Sinne einer ethisch begründeten, nicht-religiösen Lebensauffassung wirken.

Humanistischer Lebenskundeunterricht

In Bayern, Berlin und Brandenburg gibt es ihn: den Humanistischen Lebenskundeunterricht (HLK) des HVD. In Berlin und Brandenburg wird er an den öffentlichen Schulen angeboten, ebenso wie der Religionsunterricht. In Bayern wird HLK bisher nur an der Humanistischen Grundschule Fürth unterrichtet. Dort ist er vom bayerischen Kultusministerium als ordentliches Lehrfach anerkannt worden, das an die Stelle des Religionsunterrichts tritt, und kann künftig auch an öffentlichen Schulen angeboten werden.

Derzeit sammelt der HVD Bayern InteressentInnen, die das humanistische Schulfach für ihre Kinder auch an den öffentlichen Schulen nachfragen. Um die Voraussetzungen für die Lehrerausbildung zu schaffen, hat der HVD Bayern bereits ein Ausbildungsinstitut gegründet. An ihm wird derzeit ein mehrmonatiger Fernlehrgang angeboten, bei dem LehrerInnen die Zusatzqualifikation für das neue Fach erhalten sollen.

Warum ist HLK anders als das Fach Ethik?

Vom bestehenden Schulfach Ethik unterscheidet sich die HLK dadurch, dass sie nicht auf der unverbindlichen Ebene eines staatlichen „Ersatzfaches“ stattfindet, sondern bei der Wertebildung von einer ausdrücklich weltlich-humanistischen Grundlage ausgeht und auch deren Tradition und Geschichte vermittelt. Das gemeinsame Philosophieren spielt dabei als Methode eine große Rolle. Eine so begründete Ethik spielt im bayerischen Ethikunterricht keine Rolle, dafür gibt es selbst dort reichlich offen oder verdeckt christlich-religiöse Inhalte. HLK versteht sich als Unterrichtsfach von HumanistInnen für HumanistInnen - und auch für alle anderen, die eine offene, nachdenkliche und respektvolle Wertebildung für ihre Kinder wünschen. Lesen Sie dazu einen Fachbeitrag von Prof. Dr. Thomas Mohrs.

Einen Eindruck von dem Fach, wie es in Berlin unterrichtet wird, können Sie im Internet auf den Lebenskunde-Seiten des HVD-Berlin erhalten.

Podcasts zu HLK

Der Humanistische Lebenskundeunterricht war Schwerpunktthema im Humanistischen Magazin auf Bayern 2 Radio vom 2. August 2009.Die Sendung mit einem Bericht über den HLK-Unterricht an der Humanistischen Grundschule in Fürth sowie einem Interview mit dem Direktor des Instituts für den Humanistischen Lebenskundeunterricht in Bayern, Prof. Dr. Thomas Mohrs können Sie hier nachhören.

Machen Sie mit - unterstützen Sie unseren Antrag

Wenn Sie schulpflichtige Kinder haben und wüschen, dass sie den Humanistischen Lebenskundeunterricht erhalten, dann können Sie hier gerne das entsprechende Formular herunterladen und uns per Post zuschicken. Je mehr Unterstützung, desto besser. Vielen Dank!

 

 

Code of Conduct

"Die Organe und verantwortlichen Personen des HVD verpflichten sich, bei ihrer Arbeit im und für den HVD nach den Maßgaben der folgenden Verhaltensregeln (Code of Conduct) zu handeln.

Im Zentrum der Arbeit des HVD steht die Pflege der humanistischen Weltanschauung, wie sie beispielgebend im Humanistischen Selbstverständnis des HVD dargestellt ist. Wichtige Ziele der Verbandsarbeit sind die Verwirklichung der Gleichberechtigung nicht-religiöser Menschen in der Gesellschaft sowie das Eintreten für humanistische Positionen in der Öffentlichkeit. 

Die Mitgliedsverbände arbeiten im Sinne der Verbandsziele aktiv zusammen und unterstützen sich gegenseitig. Dazu pflegen sie unter anderem einen regelmäßigen, auch fachlichen Austausch.

Der HVD leistet in seinem öffentlichen Auftreten einen Beitrag zum toleranten und wertschätzenden Miteinander aller Menschen in unserem Land. Er pflegt mit anderen weltanschaulichen und den religiösen Organisationen und deren Repräsentanten einen – auch in der Kritik – respektvollen Dialog. Kritik an Kirchen oder Religionen ist stets sachbezogen und dient allein der Verdeutlichung des eigenen Standpunktes sowie säkularer Haltungen im gesamtgesellschaftlichen Diskurs.

Kirchen- und Religionskritik um ihrer selbst willen sind nicht Gegenstand der verbandlichen Arbeit. Der HVD wirbt für sich und seine weltanschaulichen Überzeugungen, aus denen er seine eigenen Auffassungen und Forderungen unabhängig von anderen Weltanschauungen ableitet. Für seine Rechte und die seiner Mitglieder tritt er entschieden ein. Den Respekt und die Wertschätzung, die er gegenüber der von ihm vertretenen Weltanschauung und seiner Arbeit erwartet, will er anderen nicht verwehren. Demgemäß respektiert der HVD die weltanschaulichen Überzeugungen anderer und wirbt nicht für den Austritt aus Glaubensgemeinschaften, sondern für den Eintritt bei sich.

Im HVD haben Intoleranz und Dogmatismus keinen Platz. Er wendet sich gegen sozialdarwinistische Auffassungen, sowie gegen Rassismus, Sexismus und gegen jede Art der Diskriminierung.

In seiner Funktion als Arbeitgeber strebt der HVD ein hohes Maß an Mitbestimmung der Beschäftigten an. Dies wird z. B. durch die Einrichtung von Mitarbeitervertretungen in eigener Rechtssetzung oder Betriebsräte gesichert. Er nimmt den gesetzlichen Tendenzschutz und, für den sinnvoll definierten weltanschaulich besonders geprägten Arbeitsbereich, die gesetzlichen Regelungen für weltanschauliche Arbeitgeber für sich in Anspruch. Dem steht der Abschluss von Tarifverträgen nicht entgegen. Lohndumping und unfaire Arbeitsverhältnisse lehnt der HVD ab.

Der HVD und seine Mitgliedsverbände legen über ihre Finanzen gemäß den gesetzlichen Bestimmungen Rechenschaft ab. Der HVD und seine Mitgliederverbände verpflichten sich offen zu legen, welche Ziele sie verfolgen, woher die finanziellen Mittel stammen, wie sie verwendet werden und wer dabei entscheidet. Bei Prüfung der Jahresabschlüsse wird die Einhaltung dieser Verpflichtung von internen oder externen Prüfer/innen kontrolliert. Bei entsprechender wirtschaftlicher Tätigkeit soll ein Wirtschaftsprüfer beauftragt werden, den Jahresabschluss zu testieren oder eine prüferische Durchsicht durchzuführen. Wesentliche Kennzahlen der wirtschaftlichenTätigkeit (z.B. Einnahmen, Ausgaben, Umsatzvolumen, Jahresergebnis) werden in nachvollziehbarer Form veröffentlicht."

Beschluss der Bundesdelegiertenkonferenz Berlin, 28. Juni 2014

 

Der Code of Conduct kann hier als PDF heruntergeladen werden.

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Die Strg-Taste (Strg = Steuerung) ist jeweils ganz rechts und links in der untersten Tastenreihe zu finden. Auf englischen Tastaturen heißt diese Taste Ctrl (= Control). Beim Mac anstelle der Strg- die Befehl-Taste (cmd) drücken.

  1. Strg-Taste gedrückt halten und +/- Tasten drücken. Im Firefox und Google Chrome kann die Größe mit Strg und 0 wieder auf Standard zurückgesetzt werden.
  2. Strg-Taste gedrückt halten und Mausrad drehen. Internet Explorer (IE): Nach oben drehen = vergrößern. Firefox: Nach oben drehen = verkleinern.
  3. Über das Menü: Im IE lässt sich die Schriftgröße im Menü Ansicht > Textgröße in fünf Größen ändern. Beim Firefox kann man über das Menü Ansicht > Schriftgrad die Darstellungsgröße schrittweise verändern oder zurücksetzen, die Tastenkürzel stehen daneben.

Alle 3 Möglichkeiten funktionieren zumindest im Internet Explorer und im Mozilla Firefox, die Variante 1. ist auch bei vielen anderen Browsern Standard.