Emmy Noether - Pionierin der modernen Algebra und Physik

Philosophische Soiree mit Frederick Herget


Das 20. Jahrhundert ist geprägt von einer Reihe wissenschaftlicher Genies. Während aber die großen Männer der Wissenschaft relativ populär sind, kennen meist nur Experten die Leistungen der großen Frauen – wie etwa bei Emmy Noether.

Gegen den Widerstand eines Staates, der Frauen nicht an die Universitäten berufen wollte, wurde Noether eine der zentralen Figuren der Göttinger Mathematik. Dort im „Weltzentrum der Mathematik und Physik“ gelangen ihr nicht nur grundlegende Arbeiten zur modernen Algebra, sondern mit dem Noether-Theorem auch eine der wichtigsten Einsichten der theoretischen Physik. Die von ihren Schülern begründeten algebraischen Schulen prägen bis heute die Mathematik. Wie viele ihrer Altersgenossen konnte sie sich jedoch nicht auf den Lorbeeren einer außergewöhnlichen wissenschaftlichen Karriere ausruhen. Als Jüdin musste sie Göttingen und Deutschland mit der Machtergreifung der Nazis verlassen und starb wenige Zeit später im amerikanischen Exil.

Frederick Herget ist studierter Philosoph, Politikwissenschaftler, Mathematiker und theoretischer Physiker. Derzeit arbeitet er als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Mathematik der Universität Frankfurt.

Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Gesellschaft für Kritische Philosophie (GKP).


Veranstaltungsdatum

04.10.2017 | 19:30 - 22:00 Uhr

Veranstaltungsort

Deutsch-Türkischer Unternehmerverein in der Europäischen Metropolregion Nürnberg
Am Plärrer 19-21
90443 Nürnberg
www.tiad.de

Eintritt

Eintritt frei.

Veranstalter

HVD Bayern K.d.ö.R.
0911 43104-0
0911 43104-15
info@hvd-bayern.de



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